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Bericht über den Segeltörn im Jahre 2012

Das Segelrevier ist: Der Nordosten Sardiniens, die COSTA SMERALDA

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Als Vorinformation über die Maddalenen zeigte RTL II am 7. Mai des Jahres eine Sendung mit örtlichem Hintergrund des Maddalenen Archipels. Eine kurze Erläuterung aus der TV14 Programmzeitschrift kann auf dem dritten Foto der Bildserie-rechts aufgerufen werden. Auf der Übersicht, zweites Foto kann man die Namen der wichtigsten Inseln nachlesen.

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Der Kartenauszug aus der Navigationssoftware zeigt die Stelle, an der wir unser Boot, die ICHNUSSA übernehmen, (rotes symbolisch markiertes Bootsymbol). Da das Boot erst zwei Jahre alt ist, ist es modern mit viel Technik ausgestattet. Wir hoffen allerdings, dass unsere schlechten Erfahrungen mit einem ähnlich neuen Boot in Kroatien, sich nicht wiederholen werden. Eine kurze Tour durch Palau erübrigt sich eigentlich, da es hier nichts nennenswertes zu sehen gibt. Nach dem Abendessen im Restaurant wird der erste Tag beschlossen.

Der Sonntag ist angebrochen nach einer angenehmen ersten Nacht in den Kojen. Das Einkaufen muss zuerst erledigt werden, da am ersten Tag die Läden bereits geschlossen waren. Große Einkäufe können am Sonntagmorgen allerdings nicht gemacht werden. Wir beschränken uns also auf das Notwendigste. Die gemeinsame Planung für den Törn sieht also vor, am heutigen Tag mit einer Segelstrecke von etwa 20 Seemeilen die Südspitze Korsikas, den Hafenort Bonifacio anzusteuern. Wir kommen am Nachmittag kurz nach 1700 dort an nach einem sagenhaft gemütlichen Törn durch die eigentlich berüchtigte Straße von Bonifacio. Hier wollen wir dann den Montagmorgen zum ausgiebigen Einkauf nutzen.

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Im Hafen von Bonifacio gibt es ein großes Angebot zum Besuchen der in der Nähe liegenden Grotten. Sie liegen in erster Linie bei den Nachbarinseln ILE CAVALLO und LLAVEZZI. Es gibt hier eine sehr interessante maritime Unterwasserwelt zu erleben. Diese Inseln gehören zu Korsika, nicht zu Sardinien. Es lohnt sich, diesen kleinen, zusätzlichen Ausflug zu machen.

Mit der Touristenbahn am Hafen buchen wir den Ausflug zur Zitadelle von Bonifacio, um uns den beschwerlichen Aufstieg über die Treppenanlage zu ersparen. Bei dem windigen und leicht kühlen Wetter ist es ein angenehmer Spaziergang innerhalb der riesigen Wehranlage. Zurück auf unserem Boot haben wir ausreichend Appetit auf ein kleines Zwischenbrot aus dem Angebot der frisch aufgefüllten Bordküche. Ein paar Fotos vom Ausflug sind in der Fotoleiste eingebaut.

Die etwas negativen Erfahrungen vom Vorabend in punkte Qualität der Restaurants veranlassen uns das heutige Abendessen selbst zu organisieren. Die beiden Köche Werner und Bernd tragen dazu ihr Können vor, bravo! Das Foto zeigt nur zufriedene Gesichter. Weitere Fotos sind in der Fotoleiste.

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Am nächsten Morgen hat sich das Wetter zum Glück etwas beruhigt. Man einigt sich, den Weg zurück durch die Straße von Bonifacio nach dem Maddalenen Archipel zu wagen. Mit einem Wind von 5-7 Bf aus West können wir auch ordentlich flott segeln. Südlich an Buddelini vorbei und Maddalena suchen wir auf der Ostseite von Caprera eine ruhige Stelle zum Anker legen. Cala Portese scheint uns die geeignete Bucht zu sein. Die Bucht ist nur schwach besucht, wir ankern.

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Der Kartenausschnitt zeigt die Stelle an der wir den Anker legen. Das Boot ist rot markiert.

Am unteren Rand kann man die Position ablesen.

Die Fotoleiste informiert mit den eingebauten Bildern über die eifrigen Vorbereitungen zum Abendessen. Zwiebeln, Paprika, Knoblauch, Kartoffeln und Fleisch werden sorgfältig vorbereitet, damit die heute Dienst habenden Köche ihre Kochkunst zeigen können. Ich kann nur berichten, alles war bestens zur Zufriedenheit der Crew gelungen.

Es folgte ein Diskussionsabend mit heißen Themen. Über die Inhalte wird keine Berichterstattung gemacht.

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