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Am Tag vor unserer Abreise erhalten wir von Dieter eine schlimme Nachricht. Er ist zuhause gestürzt und musste sich im Krankenhaus eine Platzwunde nähen lassen. Aus medizinischer Sicht wurde ihm vom Arzt vom Törn abgeraten. Ein ziemlicher Schock für ihn und auch für die Crew, wir sind also nur noch fünf.


An der grundsätzlichen Planung ändert sich nicht viel, an Bord wird also mehr Platz sein für fünf!


Unsere Hinreise nach Split: Geplant pünktlich sind wir mit unserem Zubringer nach Frankfurt unterwegs. Nach dem Checkin gehts an Bord der Maschine. Die Hinreiseverläuft problemlos, wir sind bereits vor halb-vier in der Marina.

Die Marinaverwaltung sorgt für eine flotte Bootsübernahme worüber wir natürlich auch froh sind, da können wir zügig zum Supermarkt gehen und den ersten großen Einkauf erledigen. Nachdem wir uns auf dem Boot heimig gemacht haben, die Kojen verteilt haben und alle Einkäufe verstaut sind, begeben wir uns in ein Restaurant in etwa eineinhalb Kilometer Entfernung zum gemeinsamen Abendessen. Nebenstehender Videoclip zeigt Übernahmepunkt und Heckansicht des Bootes mit dem Verlassen des Hafens.

Starten Sie den Videoclip durch Klicken auf das Dreieck!


In der Übersicht der Marina habe ich mit Pfel markiert, wo das Boot liegt, das wir gechartert haben. (Das Video kann beliebig oft wiederholt werden)

Die Wettermeldung für den Start unseres Törns am 22. Juni erlauben uns nach der gemeldeten Windrichtung eine grobe Südrichtung. Wir verlassen also die Marina Kastela in Richtung Süd-Süd-West um an Split vorbei zu kommen. Weiter in Richtung Brac durch die Meerenge westlich davon in Richtung Hvar.


Da wir günstigen Wind haben, können wir schön unter Segel laufen, es ist ein schöner Törnstart an diesem Tag.

Da wir den günstigen Wind auskosten wollen, entschließen wir uns weiter in Richtung Vis zu segeln. Die Nordost Seite von Vis bietet in der Bucht U. Stoncica eine willkommene Möglichkeit zum Abschluss des Tages. Da wir genügend Vorräte gebunkert haben, bietet sich unseren Köchen Werner und Bernd die Möglichkeit zu brillieren.

Und wie die Beiden das gemacht haben. Auf ein paar Bildern ist das ohne sie extra loben zu wollen, eindeutig zu sehen.